Dry January Curios-Bundle

€118,90 €109,98 Sale
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Unser Bundle für alle, die im Januar tiefer einsteigen möchten.
Der Fokus liegt auf Wine Proxies.
Sparkling, still, rot, rosé, weiß.
Von Kombucha- bis Wasserkefir-fermentiert.
Hier zeigt sich die Vielseitigkeit dieser Kategorie.
Getränke zum langsamen Trinken, zur Begleitung von Speisen –
oder als Aperitif für Feste im Jänner.

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Inhalt: 6 x 750 ml

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Auswahl & Expertise

Mehr als 100 sorgfältig kuratierte Getränke – alle von uns probiert, getestet und nach gastronomischen Maßstäben ausgesucht.

PICK #1

FERAL – NO 4

FERAL'S N°4 verbindet fermentierte Rote Bete mit wilder Heidelbeere, Lavendel und Wacholder. In der Nase Wald und Florales; am Gaumen frisch, kräutrig und strukturiert, mit seidigem Tannin und subtiler Holzwürze. Ein roter Proxy mit Tiefe – ideal zu kräftiger Küche. (FD)

PICK #2

WINNINGER – SPARKLING TEA AUSTRIA

Im NATURTALENTE SPARKLING TEA WEISS – EDITION AUSTRIA wird die Liebe zu regionalen Zutaten wie Holunderblüten, grüner Hafer, Salbei und Zirbe in einem prickelnden Getränk vereint. Produzent Christian Kloss entdeckte und liebte diese Zutaten während seiner Zeit in Österreich. Der Sparkling Tea Austria ist somit eine Hommage an seine Erlebnisse und Eindrücke dort. In der Nase entfalten sich exotische Aromen, untermalt von dezent vegetabilen Umaminoten, die den Gaumen kitzeln. Die feine Säure, die durch naturtrüben Apfelsaft von Streuobstwiesen entsteht, sorgt für ein harmonisches Gleichgewicht. Holunderblütentee verleiht dem Getränk ein sanftes Mundgefühl, Salbei, grüner Hafer und Zirbe eine spannende aromatische Tiefe hinzufügen. (LM)

PICK #3

ARENSBAK - ROSÉ

Als kleiner Teaser vorneweg: Der Sparkling Rosé von Arensbak war für mich der augenöffnende Moment, der mir die Türen in die no/low-Welt öffnete. Lucas befasste ich zum besagten Moment schon ein wenig länger mit der Thematik, ich hatte meinen Zugang noch nicht gefunden. Und dann war der Zugang auf einmal ganz einfach. Ich fand hier die Komplexität, das Mundgefühl, den Trinkfluss, trockene Säure und Frucht. Es erinnert an beste Naturweine, freundlich verspielt, mit einem Augenzwinkern. Ein Getränk, dass sich nicht allzu ernst nimmt. Ich will eigentlich garnicht auf Zutaten eingehen, da sie im Gesamtbild verschmolzen sind und sich nicht peinlich leicht zu haben präsentieren. Also, irgendwo ist da rote Frucht, und etwas würziges, aber das wars auch schon mit der Analyse. Da bitte einfach drauf einlassen und staunen, wie weit es diese kreative Szene schon gebracht hat. (FD)

PICK #4

MURI – PASSING CLOUDS

Ich werde es nicht müde zu erzählen, dass PASSING CLOUDS eins der Getränke war, das mir die Augen für die no/low-Welt öffnete. Seitdem zählt er zu meinen Dauer-Favoriten, meine Safe Bank. Jasmin gehört aber auch prinzipiell zu meinen liebsten Gerüchen, auch wenn sie hier im Getränk mehr dezent daherkommt. Offensichtlicher sind die grünen Stachelbeeren, und der Quittenkefir. Untermalt wird das ganze mit Geranien- und Waldmeisterkwass. Das ist frisch, wirkt leicht hefig (vermutlich durch den Kwass) und wahnsinnig seidig. Für mich passt in diesem Getränk einfach alles, und ich kriege kaum genug davon. (FD)

PICK #5

CUL SEC – ROUGE EN VOITURE

Rouge En Voiture scheint von Gegesätzen geprägt zu sein. Rot, aber leicht prickelnd. Schwer und doch leichtfüßig. Frische Aromatik und Gerbstoff. Wald, im Sommer. Pinot Noir- und Blaufränkisch-Trauben aus Ungarn sowie Dornfelder aus Franken kommen mit der SCOBY-Fermentation in Berühung und bringen Spannung. Neben den würzigen roten Früchten kommen lakto-fermentierte rote Bete, Aronia, Hibiskus, ein wenig Kakao als Tinktur, Eichenholz zum Einsatz. Das wirkt fast ein bisschen wie ein trockener Lambrusco, oder still wie ein mediteraner leichter Naturwein. (LM)

PICK #6

AMBIJUS – ACT NATURALLY

Ich beschreibe den ACT NATURALLY gerne als "norwegische Interpretation eines Weißweins", denn hier wird Herkunftsbezogenheit par excellence gespielt. Stachelbeeren bringen spitze Säure, heimisches Meersalz bringt salinen Charakter, geröstetes Eichenholz spielt das Lied von großen Wäldern. Alles in allem ist das verpspielt kantig, ein bisschen wie wir uns die raue Landschaft im Norden Norwegens vorstellen können. Meine Erfahrung ist, dass das Getränk sehr gut auf Sauerstoff reagiert. Wenn er einem ein wenig zu säurebetont ist, dann einfach wie einen Wein dekantieren oder die zweite Hälfte der Flasche 2-3 Tage im Kühlschrank vergessen. (LM)

ÜBER KEIN&LOW

Friederike & Lucas formen kein&low: Wunsch trifft Expertise, Handwerk formt Geschichten.

Aus Wien entstanden, geprägt durch den Dialog mit Produzent:innen, der Gastronomie – für eine moderne Trinkkultur.